NFB-Vorsitzender übernahm Schirmherrschaft  E-mail

Broschüre zum Projekt mit Grußworten


Teilnehmer zusammen mit Projektmanager Claus Sixt, Vorsitzendem der VHS Landshut Josef Obermeier,
Künstler Ehab Aziz und Schirmherr Norbert Hoffmann


Ausstellung in der Volkshochschule Landshut

Are you really so political?
Are you really so apolitical?
2014, Tunis - Nabeul - Landshut

Projekt des Katholischen Jugendsozialwerk
München e.V. in Landshut


Der Vorsitzende des Nahost Forum Bayern e.V. (NFB), Norbert Hoffmann, übernahm die Schirmherrschaft für das Projekt „Are you really so political? – Are you really so apolitcal?“, welches das Katholische Jugendsozialwerk München e.V. in Landshut (KJSW) im Auftrag des Auswärtigen Amtes im Rahmen der Deutsch-Arabischen Transformationspartnerschaft organisierte.

 

Jugendliche aus Deutschland besuchten im Sommer diesen Jahres die tunesischen Städte Tunis und Nabeul. Sie führten dort u.a. Interviews zu der neuen politischen und gesellschaftlichen Situation in Nordafrika. Auszüge aus den Interviews sind in einer Ausstellung im Barockfoyer der Volkshochschule Landshut vom 28. Oktober bis zum 15. November 2014 zu sehen.

 

Im Gegenzug besuchte eine Gruppe junger und engagierter Menschen aus Marokko, Ägypten und Tunesien Deutschland. Neben einer Reihe von Workshops besuchte die Gruppe auch verschiedene  Institutionen, wie z.B. die Tunesische Akademiker Gesellschaft (TAG e.V.) in München, und informierte sich über deren Arbeit. Auch das Nahost Forum Bayern stellte sich und seine Aktivitäten vor.
Des Weiteren durfte NFB-Vorsitzender und Stadtrat Norbert Hoffmann die Teilnehmer des Austausches, auch im Namen von Oberbürgermeister Hans Rampf, im Landshuter Rathaus begrüßen.


Norbert Hoffmann bedankte sich herzlich bei den Veranstaltern, Unterstützern und bei den Teilnehmern des Projektes auf beiden Seiten: „Ich danke ausdrücklich den Organisatoren und Unterstützern, die mit bemerkenswertem Engagement am Zustandekommen und an der Durchführung dieses außerordentlichen und ambitionierten Projektes beteiligt sind und hoffe, dass dieses großartige Engagement seine Fortsetzung findet.“